visitenkartenknigge - SCHIEDT Büro + Computer

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  • Nur makellose Karten ohne Randnotizen oder gar Korrekturen übergeben

  • Gast beginnt mit der Übergabe, in der Regel an den ranghöchsten Partner, ansonsten der Reihe nach

  • Visitenkärtchen sollten nicht quer über den Besprechungstisch hinweg verteilt werden

  • es gilt als höflich, die empfangene Karte kurz zu überfliegen. Das damit mögliche Anreden mit Namen schafft Sympathie und bringt eine persönliche Note in die Unterhaltung.

  • im Ausland (bes. Japan, China) sind teilweise besondere Gepflogenheiten üblich - unbedingt vorher informieren!

  • schön sieht es aus, wenn die eigenen Visitenkarten aus einem entsprechenden Etui gezückt werden. Die Etuis gibt es in vielen Preiskategorien und vielen Varianten ( im Lederwarenhandel oder auch bei SCHIEDT)

  • selbstgedruckte VK verbieten sich in der Regel, da diese vielfach typografische Fehler enthalten und durch die unzureichende Druckqualität im Tintendrucker unprofessionell wirken.

  • Völlig daneben sind gestempelte oder mit umlaufenden Rand glänzend laminierte Kärtchen

  • halten Sie sich an das Standardformat 85x54mm im Querformat, größere oder Hoch-Formate erschweren das Einstecken in VK-Bücher und die Lesbarkeit (bei Hochformaten, die ja quer einsortiert werden mußten)

  • bei der Gestaltung ist weniger mehr! Knallbunt sowie große & viele Schriftarten sind verpönt. Exclusiv wirkt Hochprägedruck, der abe nur bei Großauflagen in Konzernen bezahlbar bleibt.

  • Visitenkarten mit Rückseitendruck wie "Visitenkarten kostenlos - Vistaprint" sollten  dem Privatbereich vorbehalten bleiben.

 
 
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